
Geistig Fit zwischen 40 und 50
Stressabbau, Gelassenheit, regelmäßige Erholung, Entspannung am Wochenende und körperliches Wohlbefinden sind die fünf Säulen, auf denen man die Aktivitäten seiner grauen Zellen aufbauen sollte.
In dieser Phase besonders wichtig:
Durch geistige Fitness ist man im Alltag kreativer und flexibler, kann leichter Probleme lösen. Das Gehirnjogging, auch als „Mentales Aktivierungstraining“ bezeichnet, bietet mit speziellen Übungen ideale Möglichkeiten dafür. Die positiven Auswirkungen des Gehirnjoggings sind längst bewiesen und dienen vor allem dazu, den „Arbeitsspeicher" auf ein "optimales Aktivationsniveau" zu bringen.
Zu den wichtigsten Übungen zählen:
- Entspannungstechniken
- Autogenes Training
- Meditation
- Schach spielen
Körperliche Fitness zwischen 40 und 50
Neben einer gesunden, vitaminreichen Ernährung ist in diesem Lebensabschnitt regelmäßige Bewegung wichtig, um Muskeln und Gelenke auf Trab zu halten, sei es im Fitness-Studio, im Sportverein, beim Lauftreff oder Wandern.
Hier einige Beispiele von Sportarten, die sich besonders für diese Altersgruppe eignen:
- Leichtathletik (Sportabzeichen machen!)
- Bergsteigen / Bergwandern
- Dance-Aerobic
- Radtouren
- Rudern
- Skilanglauf / Skifahren alpin
- Yoga
Ab 35 sollte man sich, insbesondere, wenn man länger keinen Sport betrieben hat, zunächst einer sportmedizinischen Eingangsuntersuchung unterziehen.